China - Rückblick Bankreise 2015

Ein chinesisches Sprichwort lautet: „Einmal sehen ist besser als hundertmal hören.“

Vielfältige Landschaften und Völker sowie eine jahrtausendealte Kultur – das erwartete die 23 Teilnehmer während unserer Bankreise vom 6. bis zum 15. November durch China.

Tag 1 und 2  

In Peking, mit etwas Verspätung angekommen, wurde die Gruppe von der Reiseleitung in Empfang genommen. Gleich danach begann der erste Erkundungsausflug zum Sommerpalast am Kunming See zu einer kunstvoll gestalteten weitläufigen Parkanlage mit einer Vielzahl an Pagoden, Tempeln, Brücken und Toren.

Tag 3

Am dritten Tag führte der Weg über den Platz des Himmlischen Friedens in die Verbotenen
Stadt. Der Kaiserpalast gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern Chinas und ist mit seinen mehr als 9000 Räumen das größte und am besten erhaltene Meisterwerk klassischer chinesischer Architektur. Anschließend stand ein Besuch des Pekinger Wahrzeichens, des mit prächtigen blauen Glasurziegeln verzierten Himmelstempels, auf dem Programm. Der Tag schloss mit einer Rikschafahrt und einem traditionellen Peking-Ente-Essen ab.

Tag 4

Am nächsten Tag ging es zu einem Teil der Chinesischen Mauer, die leider nur im Nebel zu sehen war. Anschließend wurden die kaiserlichen Ming-Gräber besichtigt, und am Abend ließ sich die Gruppe bei einer Akrobatik-Show verzaubern.

Tag 5 

Nach vier Tagen verließ die Reisegruppe die Hauptstadt und stieg in den Schnellzug nach Xian. Die alte ummauerte Kaiserstadt Xian war über 1000 Jahre die Hauptstadt verschiedener Dynastien und Ausgangspunkt für die Seidenstraße.

Tag 6 

Am sechsten Tag führte die Fahrt in Xian zur Großen Wildgans-Pagode und weiter zu der Ausgrabungsstätte der erst 1974 entdeckten „Terrakotta-Armee”: Ca. 7000 lebensgroße Tonsoldaten bewachen das Grab des ersten Kaisers Qin Shi Huangdi. Jeder Soldat hat einen anderen Gesichtsausdruck oder eine andere Frisur. Ein beeindruckender Anblick.

Tag 7 

Mit einem Inlandsflug ging es am siebten Reisetag von Xian nach Hangzhou. Die Gegend um den Westsee ist ein Paradies. Leider konnte die Gruppe dies nur im Regen wahrnehmen.

Tag 8 

Nach einer Übernachtung in Hangzhou fuhr die Gruppe am Morgen mit dem Zug nach Shanghai und erkundete dort, bei strahlendem Sonnenschein, die Altstadt. Die fantastische Aussicht von der mit 474 Metern zweithöchsten Aussichtsplattform der Welt, des Shanghai World Finanical Centers, wird den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben. Das Gebäude wurde von der Reiseleiterin Flaschenöffner genannt. Eine abendliche Lichterfahrt durch Shanghai rundete den herrlichen Tag ab.

Tag 9 

Am neunten Tag besichtigte die Reisegruppe zunächst die Jadebuddhatempel. Weiter ging es dann über den Bund, die Uferpromenade am Huangpu-Fluss und durch die Nanjing-Straße – eine der größten Einkaufsstraßen Chinas. Eine kurze Hafenrundfahrt im drittgrößten Hafen der Welt schloss sich an.

Die Fahrt mit dem Transrapid zum Flughafen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 431 km/h war ebenfalls ein besonderes Erlebnis. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken aus dem Reich der Mitte ging es von Shanghai zurück nach Frankfurt.

Unser Gruppenfoto zeigt die Reiseteilnehmer und die Reiseleitung Christine Bauer (v.l.), Geschäftsstellenleiterin des KompetenzZentrums Altenkunstadt, vor der Skyline von Shanghai.